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Jobact® Reportage von RTL
Sandra Schürmann - Ashoka Fellow 2009 - Social Entrepreneur
JobAct® - Über uns
Premieren
Lingua Szena Berlin
25.04.2012
TheaterRaum, Haus 3, Berlin
JobAct® tc Nienburg
25.04.2012
Kino „Filmeck“, Nienburg
JobAct® tc Düsseldorf
24.04.2012
Freizeiteinrichtung Icklack, Düsseldorf
JobAct® Havelland
24.04.2012
Kulturhaus Liebigstraße, Premnitz
JobAct® EN - Gevelsberg
17.04.2012 (AUSGEBUCHT)
filmriss kino Gevelsberg
JobAct® Cuxhaven
12.04.2012
Veranstaltungszentrum Kurparkhalle, Cuxhaven
JobAct® tc Verden
22.03.2012
KASCH, Kulturhaus Alter Schützenhof, Achim
JobAct® tc Soest (AUSGEBUCHT)
14.03.2012
Bürgerzentrum „Alter Schlachthof“, Soest
JobAct® tc Soltau
13.03.2012
Alte Reithalle Soltau
JobAct® Berlin Schöneberg (AUSGEBUCHT)
12.03.2012
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JobAct® Düsseldorf (AUSGEBUCHT)
8.03.2012
Freizeiteinrichtung Icklack, Düsseldorf-Flingern
JobAct® Mönchengladbach (AUSGEBUCHT)
29.02.2012
TIG Theater im Gründungshaus, Mönchengladbach
JobAct® Stade (AUSGEBUCHT)
29.02.2012
Seminarturnhalle Stade
JobAct® Worms
21.12.2011
Vereinsheim der Wormser Narrhalla e.V., Worms
Lingua Szena® MTK
08.12.2011
Bürgerhaus Marxheim, Hofheim im Taunus
JobAct® to connect Hamm
28.11.2011
Kulturrevier Radbod, Hamm
Szenenwechsel
23.11.2011 (ausgebucht)
Theater im Depot, Dortmund
JobAct® Ostsee
21.11.2011
Bühne 602, Rostock
Lingua Szena Lünen
26.10.2011 - AUSGEBUCHT
LÜKAZ, Lünen
JobAct® to connect Darmstadt
21.09.2011 (AUSGEBUCHT)
Kulturzentrum Bessunger Knabenschule, Darmstadt
Lingua Szena Bochum
13.07.2011 - AUSGEBUCHT
Bahnhof Langendreer, Bochum
JobAct® Konstanz
08.07.2011 - AUSGEBUCHT
In den ehem. Rieterwerken, Konstanz
JobAct® Wunsiedel
20.05.2011
Fichtelgebirgshalle, Wunsiedel
Lingua Szena Berlin Schöneberg
14.04.2011 - AUSGEBUCHT
Rathaus Schöneberg, Berlin
JobAct® Grimma
06.04.2011
Rathaus Grimma
JobAct® Garbsen
06.04.2011
Aula des Johannes Keppler Gymnasiums, Garbsen
JobAct® EN (Gevelsberg)
30.03.2011
Filmriss Kino Gevelsberg
JobAct® Rostock
30.03.2011 - AUSGEBUCHT
Bühne 602, Rostock
JobAct® Mettmann
25.03.2011
Aula des Heinrich-Heine-Gymnasiums, Mettmann
JobAct® Lüneburg
24.03.2011 - AUSGEBUCHT
Ventuno, Lüneburg
JobAct® Münster
23.03.2011 - AUSGEBUCHT
Kulturschiene im Hauptbahnhof, Münster
JobAct® Darmstadt
23.03.2011 - AUSGEBUCHT
Kulturzentrum Bessunger Knabenschule, Darmstadt
Lingua Szena Schaumburg
18.03.2011
Kommunikationszentrum Alte Polizei, Stadthagen
JobAct® Soltau
16.03.2011
Veranstaltungszentrum "Alte Reithalle", Soltau
JobAct® Soest
15.03.2011 - AUSGEBUCHT
Kulturzentrum Alter Schlachthof, Soest
JobAct® Berlin Schöneberg
15.03.2011
Jugendkulturzentrum "Weiße Rose", Berlin
JobAct® Bochum - AUSGEBUCHT
11.03.2011
prinz regent theater, Bochum
JobAct® Verden
03.03.2011
Aula des Gymnasiums am Wall, Verden
JobAct® Ludwigshafen
26.02.2011
Theater im Pfalzbau, Ludwigshafen
JobAct® Düsseldorf - AUSGEBUCHT
24.02.2011
Freizeiteinrichtung Icklack, Düsseldorf
Deutschlandpremiere IDA Szenenwechsel - AUSGEBUCHT
10.02.2011
theater narrenschiff in der Lindenbrauerei, Unna
Pressespiegel
29.03.2012
Westfälische Nachrichten, Münster
29.03.2012
Münstersche Zeitung
26.03.2012
Rheinische Post, Ratingen
20.03.2012
Kölner Rundschau
14.03.2012
Südhessen Woche, Odenwaldkreis
12.03.2012
Odenwälder Echo
12.03.2012
moz.de, Havelland
12.03.2012
die-mark-online.de, Havelland
12.03.2012
Märkische Allgemeine, Havelland
02.03.2012
Rheinische Post, Mönchengladbach
29.02.2012
WZ, Mönchengladbach
24.12.2011
W1 - Extrablatt, Worms
23.12.2011
Münstersche Zeitung
23.12.2011
Westfälische Nachrichten Münster
18.12.2011
Wormser Sonntagsblatt
17.12.2011
Nibelungenkurier, Worms
09.12.2011
Odenwälder Lokalblick
07.12.2011
Frankfurter Rundschau, Hofheim
01.12.2011
FNP, Hofheim
30.11.2011
FAZ, Hofheim
19.11.2011
Ratinger News
18.11.2011
Rheinsiche Post
16.11.2011
yours, Soest
16.11.2011
szenerostock.de
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kischuni.de
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Für Sie, überregional
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18.06.2011
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JobAct® to connect in Düsseldorf 2011/2012

„Auf eigene Faust!“ bei der Düsseldorfer Museumsnacht

Nach einer brillianten Premiere mit standing ovations zog die zweite Aufführung von „Auf eigene Faust“ die Zuschauer der Düsseldorfer Museumsnacht in den Bann. 

Die Spieler und Spielerinnen hatten sich bereits auf ein Laufpublikum eingestellt, auf ein unruhiges Kommen und Gehen, aber es kam anders – der prunkvolle Vortragssaal des Goethemuseums war bis zum letzten Platz gefüllt – und blieb es bis zum Schluss, bis ein gewaltiger Applaus ertönte. 

Gebannt verfolgten die Zuschauer die Szenencollage, die sich mal amüsant, mal nachdenklich und berührend den großen Themen des Lebens stellte und gleichzeitig mit viel Witz und Wortspiel das Publikum zum Lachen brachte. Man befindet sich – wie könnte es passender sein – im Museum. Goethe hängt gelangweilt im Rahmen herum und der durch und durch rheinische Hausmeister Wagner philosophiert vor sich hin. Bis Goethe plötzlich buchstäblich aus dem Rahmen fällt und den Hausmeister, der immer schon mal eine „Musealie“ sein wollte, auffordert, ihn im Rahmen seiner Möglichkeiten zu vertreten.  

Überraschend, spannend und absolut kurzlebig entwickeln sich von nun an die Szenen im Museumssaal:  

Die auf einmal mit Leben erfüllten Statuen und Gemälde werden lebendig und treten in Dialog, wie z.B. der junge Goethe, der den reifen in einem feurigen Dialog auf der Empore des Saales mit seinen Fragen bedrängt, welches denn nur der richtige Weg im Leben sei. Die Antwort geben sie schließlich beide „Die Kunst, die will ich, die Kunst an meine Brust!“  

Oder die im Deponat verstaubte „Sinnsucherin“, die mit der ebenso stattlichen wie überheblichen Statue „Angelo von Michel Angelo“ in Streit gerät, warum sie denn eigentlich nicht das Recht habe, den Weg in die Ausstellungshallen zu finden und wer überhaupt darüber bestimme, wer wichtig ist und wer nicht.  

Solch tiefsinnige Szenen wechseln sich ab, wie beispielsweise mit dem Einbruch des „Liberty–Stage-Quintetts“: Als Senioren getarnte Räuber wollen eine Statue befreien, um sie im öffentlichen Raum auszustellen - „Befreiungsaktionskunst“. Oder Hanni, der Dame in Rosa, die das ganze Stück auf ihren Auftritt wartet „Aber jetzt, aber jetzt, aber jetzt?“ um letztlich Goethe, für den sie sich extra eine Monatskarte gekauft hat, um von nun an alle Mahlzeiten gemeinsam mit ihm zu teilen, ihre Liebe zu gestehen. Aus dem Rahmen heraus, vor dem Hanni liebevoll das Kaffeeservice ausgebreitet hat tritt zu ihrer Überraschung der Hausmeister Wagner um ihr „Arm und Geleit anzutragen“.  

Aber nicht nur dramaturgisch sondern ebenso spielerisch mit voller Präsenz und Spielfreude beeindruckte "Auf eigene Faust" das Publikum. „Ich bin sprachlos!“, so die Bürgermeistern Frau Dr. Strack-Zimmermann in ihren enthusiastischen Grußworten im Anschluss an die Premiere.  

 

Erste Premiere von JA tC in Düsseldorf: 

„Auf eigene Faust! – Eine Spurensuche“

Ein Stück Goethe. Über das Suchen, das Finden und wieder Verlieren. Über Begegnungen. Flüchtige. Intensive. Fragende. Statuen und Portraits, die sich aus ihrer Starre befreien und zum Leben erwecken. Ist man innerhalb eines Rahmens frei oder unfrei? Was passiert, wenn man aus dem Rahmen fällt? Wann ist man tot? Wann lebt man? Goethe macht sich auf Spurensuche. Auf eigene Faust! 

Premiere war am 24.04.2012, in der Freizeiteinrichtung Icklack, Höherweg 12, Düsseldorf 

Weiterer Spieltermin war der 28.04.2012, im Goethe-Museum, Jacobistraße 2, Düsseldorf. Die Karten für diese Aufführung am 28.04. (im Rahmen der Museumsnacht) waren in allen Museen in Düsseldorf erhältlich. 

 

Bilder von den Proben

 

Maske Bitte :-)

Letzte Woche hatten wir Unterstützung durch den Maskenbildner Nils. Nicht nur, dass unsere Statuen nun Museums-Gestalt annehmen.  

Auch die Anderen näherten sich optisch ihren vorgesehenen Charakteren an und lernten einiges über das Schminken, Kleiden und Gestalten. Wir hatten auch dabei wieder viel Freude und vor allem -aber nicht nur- wir "Weiber" nehmen etwas für's Leben aus diesem Workshop mit. Geburtstage gab's auch noch zwei und Fotos wurden gemacht. Schaut doch mal: (Bilder werden ergänzt) 

 

6. März 2012 

Juhuuuu!

Der Rahmen steht nicht nur der große tatsächliche. Der Rahmen des Stückes. Die Rohfassung sozusagen. Die erste echte szenische Lesung und wir haben Spaß. 

Und Frühstück gab's auch noch dazu. Überraschungen, Verwirrendes, Aufregendes, Leises, Lautes, Bewegung, Eingefrorenes. Es nimmt Gestalt an. Unser Stück. Wir nehmen Gestalt an. Jede und Jeder. Und die Kostüme. Tja. Der Fundus wächst. Oder war es Findus ? Findibus ? Im wahrsten Sinne des Wortes. 

Oh' welche Freude :-) 

 

Faust inspiriert!

Auf allen Ebenen. 

Zu einem Team-Reim; zur Entstehung des Theaterstückes „Auf eigene Faust!“; zu einem Besuch im Goethe-MuseumDüsseldorf mit einer spannenden Führung zum Leben und Suchen von Herrn Goethe; zu intensiven Gesprächen in der Gruppe und nicht zuletzt zur Aufführung des Theaterstückes im Goethe Museum. 

Team-Reim 

"Und so lang Du das nicht hast 

Dieses: Stirb und werde! 

Bist Du nur ein trüber Gast 

Auf der dunklen Erde." 

 

Wir folgten dem Rufe, er wurde zum Drang 

und ziehn seit November an einem Strang. 

Die Jungen und die "Alten" 

was heißt schon eine Zahl? 

inspiriern sich wechselseitig 

meistens ganz ohne Qual. :-). 

 

Wir sind jetzt noch ein bunter Haufen Leute 

doch werfen uns freudig zum Fraße der Meute 

Werden sterben und werden 

wie's Herr Goethe benannt  

haben uns vor Kurzem  

noch nicht mal gekannt. 

 

"Auf eigene Faust" soll Euch bald erfreun' 

was auch immer geschieht 

wir werdens nicht bereun' 

Wir haben schon jetzt eine spannende Zeit 

spielen und proben und machen uns bereit. 

 

Wohlan denn Ihr Freunde der Theaterkunst 

erweist uns im April die Ehre Eurer Gunst. 

Wird Herr Goethe sich finden auf seiner Reise? 

Finden wirs heraus. Jeder auf eigene Weise. 

 

Alex, Andrea, Andy, Angelo, Christian, Elke,  

Hanne, Jenny, Marcel, Michael, Murvieh, Petra,  

Renate, Robert, Sandra, Sergiy, Sigrid, Viktoria 

 

„Auf eigene Faust! – Eine Spurensuche“

Ein Stück Goethe. Über das Suchen, das Finden und wieder Verlieren. Über Begegnungen. Flüchtige. Intensive. Fragende. Statuen und Portraits, die sich aus ihrer Starre befreien und zum Leben erwecken. Ist man innerhalb eines Rahmens frei oder unfrei? Was passiert, wenn man aus dem Rahmen fällt? Wann ist man tot? Wann lebt man? Goethe macht sich auf Spurensuche. Auf eigene Faust! 

JobAct® to Connect Düsseldorf wird „Auf eigene Faust! – Eine Spurensuche“ auch im Rahmen der Museumsnacht Düsseldorf am 28.04. um 21 Uhr im Goethe-Museum aufführen. 

 

BIO = LEBEN

GRAPHIE = ZEICHEN

„Ich bin nicht zu alt um nur zu spielen – zu jung, um ohne Wunsch zu sein.“ 

(TNin frei nach Goethe) 

Die intensive Phase der Biografiearbeit ist für die Teilnehmenden von JobAct® to ConnectDüsseldorf jetzt vorbei. Vier Monate haben sie jeden Freitag mit Juliane Spengler und Linda Behr in verschiedensten Formen zu ihrer Biografie gearbeitet. Auf die Frage, welche Erkenntnisse sie aus dieser Arbeit mitnehmen, lassen die Teilnehmenden ihre Erfahrungen Revue passieren: 

Eigenes Konzentrationsvermögen wahrnehmen (verstärken) und auf eine Richtung fokussieren 

Teamfähigkeit entdecken 

Eigene Wertvorstellungen /Leben – verfeinern - und wieder bewusster wahrnehmen 

Die eigenen „verschütteten“ Fähigkeiten ins Leben zurückrufen (wiederentdecken) 

Die Würdigung / Anerkennung des Selbst -> selber leben – und dies auch anderen entgegen bringen 

Sich in die Eigenverantwortung hineinfinden und diese (aus)leben 

Vergangenheit loslassen, sich eigener Erfolge bewusst werden und dann die Erfahrungswerte daraus annehmen 

Sich nicht unter Preis zu verkaufen 

Gedanken freisetzen, nicht draufsetzen 

Gedankenaustausch 

Ich bin nicht zu alt um nur zu spielen – zu jung, um ohne Wunsch zu sein 

Ich bin mehrfach Überlebende, das Universum hat noch Manches mit mir vor. 

Essenzen, Übungen und Fragmente aus diesem Prozess haben die TeilnehmerInnenan ihrem letzten Biografie - Freitag zusammengefasst und präsentiert. 

 

Zum ersten Mal in Düsseldorf: JobAct® to connect!

Das Projekt JobAct® für Jugendliche unter 25 Jahren, das in Kooperation mit der Jugendberufshilfe bereits zum fünften Mal in Düsseldorf umgesetzt wird, bekommt „Zuwachs“ - am 04.11.2011 startete nun das erste generationsübergreifende Projekt für unter 25-Jährige und über 50-Jährige.  

Unter dem Stichwort „JobAct® to connect Düsseldorf“ arbeiten ältere gemeinsam mit jüngeren Teilnehmern an der Entwicklung eines Theaterstücks und ihrer beruflichen Perspektive.  

 

Mit großer Motivation und viel Engagement hat die Gruppe gemeinsam mit dem Team vor Ort, Linda Behr (Sozialpädagogin), Merima Horozovic (Theaterpädagogin) und Julian Spengler (Biografiearbeit/kreatives Bewerbungsmanagement) ihre Arbeit aufgenommen.  

 

 

 

 

Das Team vor Ort

Theaterpädagogin: Merima Horozovic 

Sozialpädagogik: Linda Behr l.behr [at] jbh.de 

Biografiearbeit: Juliane Spengler 

Projektleitung: Barbara Kiwitt, Tel: 0163 8479734, kiwitt [at] projektfabrik.org 

 

ProjektfabrikKultureinrichtung

Kultur- und Bildungsträger des Projekts
ist die Projektfabrik

 

 

 

 

 

ARGE DüsseldorfProjektfinanzierung

Das Projekt JobAct® to connect Düsseldorf wird vom jobcenter Düsseldorf finanziert.

 

JBH DüsseldorfBildungsträger i. A. der
Projektfabrik

Die Durchführung vor Ort findet statt in Kooperation mit der Jugendberufshilfe Düsseldorf.

 

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